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Zum Ende der Seite springen Giardien 5 Bewertungen - Durchschnitt: 8,405 Bewertungen - Durchschnitt: 8,405 Bewertungen - Durchschnitt: 8,40
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Birmchen Birmchen ist männlich
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Giardien Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was sind Giardien?
Die Giardien gehören unter den Einzellern zu der Gattung der Flagellaten (Geißeltierchen) und bilden dort eine eigene Gattung. Flagellaten zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen oder mehrere Kerne sowie Geißeln als Bewegungsorganellen besitzen. Man unterscheidet vegetative Stadien (Trophozoiten) von Dauerformen (Zysten). Giardien sind mikroskopisch kleine Durchfallerreger von birnenförmiger Gestalt.
Giardien besitzen 2 Kerne, 8 Geißeln sowie eine sog. Haftscheibe. Auf der Bauchseite der Trophozoiten befindet sich eine Haftscheibe mit dem sie sich an der Dünndarm- und/oder Dickdarmschleimhaut festhalten können. Sie dringen also nicht in das Gewebe ein, sondern vermehren sich millionenfach auf der Oberfläche der Darmschleimhaut und können diese dadurch auch zerstören. Um andere Lebewesen befallen zu können, umgeben sich jeweils zwei Trophozoiten mit einer schützenden Hülle, zweiteilen sich in vier Kerne und lassen sich als Zyste mit dem Kot nach außen transportieren.

Entwicklung
Man unterscheidet generell zwei Lebensformen. Die erste Lebensform sind die sogenannten Trophozoiten. Sie sind die im Darm von z.B. Katzen lebenden Formen. Aus ihnen entsteht bzw. sie bilden dann die zweite Lebensform - ansteckende Zysten - die mit dem Kot ausgeschieden werden. Werden die Zysten von einer Katze oder einem Mensch oral aufgenommen entstehen im Körper wieder Trophozoiten, welche dann wieder die zweite Lebensform bilden. Ein ständiger Kreislauf ....
Trophozoiten im Darm müssen nicht unbedingt eine Krankheit auslösen. In diesem Fall spricht man von einem "symptomlosen Träger" der Giardien, welcher Zysten ausscheidet, jedoch selbst keine Erkrankungserscheinungen zeigt.
Der Nachweis von Zysten im Kot gelingt erstmals frühestens 5 Tage (-16 Tage) nach der Infektion.

Überlebensfähigkeit der Zysten
Diese Zysten sind in der Aussenwelt über einen Zeitraum von ca. 3-4 Wochen infektiös und werden auf fäkal-oralem Weg auf neue Wirte übertragen. In kaltem Wasser überleben die infektiösen Zysten ca. 2 Monate. Sie sind (leider) auch gegenüber jeglichen Desinfektionsmitteln widerstandsfähig. Giardia-Zysten können in der Aussenwelt nur effektiv mit einem Heißdampfstrahler bekämpft werden, da sie erst ab ca. 70 Grad abgetötet werden können.

Symptome
Meist werden Jungtiere befallen aber auch alte Katzen mit anderen schweren Grundkrankheiten. Aufgrund des entweder noch nicht richtig ausgebildeten Immunsystems oder eines geschwächten Immunsystems sind diese Katzen nicht "stark" genug, die Giardien zu eliminieren. Im Normalfall wird eine Infektion durch das Immunsystem nach wenigen Wochen spontan eliminiert. Lokal produzierte oder durch Muttermilch aufgenommene IgA Antikörper wirken schützend, indem sie die Fähigkeit der Giardien, sich an die Darmschleimhaut zu heften, blockieren. Weiterhin wirken die IgA Antikörper als Zellgift auf die Trophozoiten. Chronische Infektionen findet man oft in Verbindung mit einer Hypogammaglobulinämie (Gammaglobulinmangel im Blut - feststellbar durch Serumelektrophorese).
Falsche Ernährung der Katzen, wie z.B. kohlenhydratreiches Futter (und hierzu zählen alle Trockenfuttersorten) mit Veränderungen der Darmflora begünstigen die Krankheit, die durch akuten oder chronischen mit wechselweise auftretendem dünnflüssigem bis breiigem - mitunter auch mit Blut-geflecktem - Durchfall einhergeht. Aber auch Erbrechen bis hin zu Fieber kann die Folge einer Erkrankung sein.

Diagnose
Der Nachweis von Giardien-Trophozoiten ist sehr schwer. Der Nachweis kann nur in ganz frischem Durchfallkot oder aus einer Spülprobe direkt aus dem Darm erfolgen. Die Trophozoiten sterben an der Luft innerhalb weniger Minuten. Deshalb ist der Nachweis von Trophozoiten mittels des zur Verfügung stehenden Testverfahrens heute nicht mehr anzuraten.
Der Giardien-Zysten-Nachweis gelingt etwas einfacher. Allerdings werden die Zysten nicht regelmäßig ausgeschieden, so dass man für diese Art des Nachweises mindestens den Kot pro Katze von 5-7 Tagen sammeln sollte. Es gibt zwei Testverfahren die Zysten im Kot nachzuweisen: Die Anreicherung durch Flotation mit dem MIFC-Verfahren oder der indirekte Antigennachweis (der jedoch wesentlich teurer ist und ca. 20-25 Euro kostet). In beiden Fällen muss beachtet werden, dass die Zystenausscheidung erst 2-3 Tage nach Diarrhoebeginn erfolgt.
Lange Zeit wurde der Antigennachweis aus Kostengründen nicht durchgeführt, jedoch findet er heute in den deutschen Laboren immer öfter Verwendung, weil er die sicherste Methode darstellt, Zystem im Kot nachzuweisen. Mit dem ELISA-Antigennachweis können selbst geringe Befallsraten ermittelt werden. Der Test basiert auf den Grundlagen eines Antigen-‚Capture‘-ELISA und dient dem Nachweis von Giardia-spezifischem Antigen in Kotproben. Ist der ELISA-Antigen-Test positiv ist der Befall als sicher anzusehen.
Nach der Giardien-Behandlung sollte erneut ein Test erfolgen. Wird der ELISA-Antigentest verwendet sollte ein erneuter Test erst 4 Wochen nach der Behandlung durchgeführt werden, da der Antigentest nicht zwischen toten und lebenden Zysten unterscheiden kann. Laboklin äussert sich hierzu wie folgt:
Im Antigentest werden Giardien selbst nachgewiesen (bzw. ihre Bruchstücke, dazu müssen Giardien selbst aber vorhanden gewesen sein). Da eine Behandlung die Giardien nicht auflöst sondern sie abtötet können Bruchstücke - auch von toten Giardien - noch ausgeschieden werden.

Therapie
Grundsätzlich und für alle Medikamente gilt: Alle Katzen und ggfs. weitere Tiere im Haushalt (z.B. Hunde) müssen mitbehandelt werden. Die Ansteckungsgefahr bei Giardien darf niemals unterschätzt werden! Und man darf auch nicht vergessen: Giardien gehören zu den Zoonosen und können auch beim Menschen schwere Krankheitsverläufe auslösen. Eine Reinfektion von Mensch zu Tier und von Tier zu Mensch ist leicht möglich.
In Deutschland stehen von schulmedizinischer Seite zwei Medikamente zur Behandlung zur Verfügung:Flagyl®, Clont® (Wirkstoff: Metronidazol)
Dosierung: 25-30 mg/kg Körpergewicht 2x täglich über 5-10 Tage
Darreichungsform: Tabletten
Leider ist Metronidazol sehr schwierig zu handhaben, weil die Tabletten fürchterlich schmecken (die Katzen speicheln danach sehr stark) und nicht jeder Besitzer in der Lage ist, 2x täglich die Tabletten zu verabreichen.
Metronidazol tötet die Giardien nicht. Es hemmt die Vermehrung.
Panacur (Zulassung in Bezug auf die Giardien nur für Hunde) (Wirkstoff: Febendazol)
Panacur ist das Mittel der Wahl bei Giardien!!
Dosierung: 50 mg/kg KGW 1x täglich über 5 Tage - 3 Tage Pause - Wiederholung der Gabe über 5 Tage - ggfs. - wenn die Katze weiter Durchfall hat - nach 3 Tagen nochmalige Gabe über 5 Tage sowie nach 4-6 Monaten
Darreichungsform: Panacur steht in Tablettenform aber auch als Pet-Paste zur Verfügung
Panacur ist geschmacksneutral und deshalb ist die Gabe relativ einfach. Giardien haben die Möglichkeit, sich in die Galle eines Lebewesens zurückzuziehen. Dort kann man sie mit Medikamenten, die über den Darm wirken, nicht erreichen. Deshalb sollte man nach einer Pause von 3 Tagen die Panacur-Gabe wiederholen.
Auf beide Medikamente haben sich allerdings bereits Resistenzen gebildet und man kann leider nur von einer Wirksamkeit von ca. 70 - 75 % ausgehen. Beide Medikamente greifen nicht nur die Parasiten sondern auch die Darmflora an. Deshalb sollte zeitgleich während der Behandlung sowie mindestens 3-4 Wochen nach der Behandlung die Darmflora mit natürlichen Darmbakterien unterstützt werden. Ein bewährtes Mittel ist z.B. Bactisel-Pulver (auch als Gel erhältlich, dieses ist aber nur für Hunde zugelassen). Weiterhin kommt es durch die Schädigung der Darmflora durch die Giardien und durch die Medikamente meist zu einer massiven Überbevölkerung gram-negativer Keime (Colis, Proteus, etc.) und meist helfen da dann nur noch Antibiotika im Anschluß an die Behandlung. In der Schulmedizin hat sich hier Rota TS mite bewährt.
Die Katze sollte KEIN Trockenfutter während der Behandlung bekommen! Diätfutter sollte sie bekommen!
Sollte der Durchfall dann wieder kommen und die Giardien aber ausgeschlossen sein, kann die Katze eine Futtermittelallergie unter den Medikamenten entwickelt haben. Einige Katzen die einmal gegen Giardien behandelt wurden, leiden weiterhin unter Darmstörungen sowie einer Futtermittelallergie - insbesondere hinsichtlich der Kohlenhydrate oder Getreideprodukten, die in jedem Fertigfutter (in Trockenfutter in hohen Maßen) enthalten sind.
Hygiene
Neben der Gabe von Medikamenten und Diätfutter steht auch die Hygiene im Vordergrund. Ohne Hygienemaßnahmen sind die Giardien nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Folgende Reinigungen sind zwingend notwendig:
Tägliche Reinigung der Katzenklos (Komplettwechsel des Streus) - hierfür gibt es im Zoofachhandel auch Tüten zu kaufen. Das macht den täglichen Wechsel etwas leichter. Wenn man Tüten verwendet müssen die Klos trotzdem 1x wöchentlich heiß (über 70 Grad) gereinigt werden.
Tägliche Reinigung der Futter- und Trinknäpfe, evtl. auch Vermeidung von Leitungswasser sondern lieber z.B. Vittel oder Volvic benutzen. es sollten auch die Zimmerbrunnen entfernt werden, da die Ansteckung auch über Trinkwasser stattfindet und wie oben bereits geschrieben, Giardienzysten in Wasser 2 Monate überlebensfähig sind.
Falls die Katzen in den Betten schlafen, ist eine Reinigung der Bettwäsche alle 3 Tage (Kochwaschgang mit 95 Grad) ebenfalls erforderlich.

Zusammengefasst aus der Katzen extra

__________________
 
 
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Birmchen: 31.08.2006 21:22.

24.08.2006 19:16 Birmchen ist offline E-Mail an Birmchen senden Homepage von Birmchen Beiträge von Birmchen suchen Nehmen Sie Birmchen in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Birmchen in Ihre Kontaktliste ein
Oriental Oriental ist weiblich
Haudegen


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Birmchen Dein Bericht ist Super!
Eine Kleinigkeit möchte ich aber noch hinzufügen.
Die Reinigung der Toilette: Nicht nur das tägliche wechseln des Streues ist wichtig. Es sollte die Toilette auch täglich ausgekocht werden. Die Einzeller können sich an dem Aufgerauten, mit ihren Saugnapf festhalten, somit auch locker ins neue Granulat gelangen.
Alle Trink und Wassernäpfe müßen täglich ausgekocht werden. Man kann diese auch 10 min. in den Herd stellen.
Wie Du schon geschrieben hast, immer mind. 75 °C.
Auf den Schlaf und Liegeplätze kann man alte Bettlaken auflegen. Diese täglich wechseln und auskochen.
Täglich alles so heiß wie möglich wischen. Bei Teppich geht ja nur saugen dieses aber bitte 2 mal am Tag.
Lieben Gruß
Heimke

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03.02.2007 21:03 Oriental ist offline E-Mail an Oriental senden Homepage von Oriental Beiträge von Oriental suchen Nehmen Sie Oriental in Ihre Freundesliste auf
Georg
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Giardien bei Katzen - Therapie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Heimke und Sascha smile

Ich danke euch das ihr dieses Thema angesprochen habt.
Ihr helft unheimlich erschreckend vielen Katzen und deren hilflosen Besitzern ( Besucher ) damit.
Weiter so ...
PS. Wer noch Infos beitragen kann, ist herzlich Willkommen.

lg Georg
29.06.2007 22:12
Flauschfussel Flauschfussel ist weiblich
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vielen Dank, ihr Lieben!! Super lehrreich und interessant.

__________________
Liebe Grüße
Andrea
30.06.2007 22:42 Flauschfussel ist offline E-Mail an Flauschfussel senden Homepage von Flauschfussel Beiträge von Flauschfussel suchen Nehmen Sie Flauschfussel in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Flauschfussel in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Flauschfussel anzeigen
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Hallo!!!!
Ich habe leider auch schon Bekanntschaft mit den Giardien gemacht (habe ein befallenes Tier dazubekommen). Habe mir WIRKLICH die größen Vorwürfe gemacht, nicht alles richtig gemacht zu haben. Daraufhin habe ich das Internet durchforscht und ein wenig "gegoogelt", weil ich noch nie etwas von diesen "Biestern" gehört hatte.
Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, der mit diesen Dingern geplagt ist, allerhöchste Hygiene zu betreiben, wie in den anderen Beiträgen beschrieben tägliches Abkochen der Näpfe und der Katzentiolette über 70 °C. Leider hatten wir eine zu vorsichtige TÄin. Wir haben wirklich lange damit zu tun gehabt, weil unsere TÄin zu geringe Dosierungen verschrieben hat.
Metronidazol greift genau wie die Giardien den Darm des Tieres an. Wir haben dann den TA gewechselt. Unsere "Neue" ist Parasitologin, und hat uns innerhalb von nur wenigen Wochen von den Giardien befreit. Also, auch wenn das Mittel wirklich mit Vorsicht zu genießen ist, sollte man darauf achten die Giardien so schnell wir möglich loszuwerden (natürlich ohne Experimente mit der Höchstdosierung). Alles andere könnte nur schädlich sein. Chronische Darmkranheiten können folgen.
Um betroffenen Katzen das Leben etwas einfacher zumachen, sollte sie nicht zu schwer verdauliches Futter bekommen. Ich habe damals Hähnchenbrust mit gaaanz wenig Gemüsebrühe + Kartoffeln gekocht und schön zermanscht. Wenn die Tiere giardienfrei sind, sollte man unbedingt etwas für den Aufbau der Darmflora tun (z. B. Hüttenkäse unter das Futter mischen). Es gibt natürlich auch Mittel vom TA.

So, ich glaube das war erst mal alles, was mir zu diesem Thema einfällt.....
Möchte eingentlich auch nie wieder persönlich damit zu tun haben!!!!!!!!!!!

Aber für alle Betroffenen....Kopf hoch + immer schön dran bleiben, auch das geht vorbei :-)

LG Maja
18.08.2007 14:22 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
Hummel18 Hummel18 ist weiblich
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Hallo,
ich habe im moment das problem mit den giardien bei meinen beiden katzen. sie sind erst ungefähr 6 monate alt. einer von den beiden hat sogar einen angeboren herzfehler. tabletten bekommen sie beide, der eine sogar noch 5 andere tabletten. aber ich weiß nicht ob das was bringt, mein kleiner, der noch so unterentwickelt ist, bekommt so viele tabletten, hilft denn das überhaupt noch?
giardien sind ja auch auf menschen pübertragbar. was sind die anzeichen bei den menschen, wenn sie es haben sollten?
ich würde mich freuen wenn ich antwort bekomme.
LG Hummel
15.10.2008 21:03 Hummel18 ist offline E-Mail an Hummel18 senden Beiträge von Hummel18 suchen Nehmen Sie Hummel18 in Ihre Freundesliste auf
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hallo hummel,

auch bei menschen machen sich giarden durch heftigen durchfall bemerkbar, habe aber noch nie gehört das sich ein mensch bei ner katze angesteckt hat(kann zwar passieren aber eher selten).

wichtig ist das man beim säubern der katzen toiletten einweg handschuhe trägt.

metronidazol ist schon das beste mittel gegen giardien aber bitte immer nur unter tierärztlicher aufsicht geben.
zum darmwieder aufbau empfehle ich moor liquid das ist ohne chemie und hat keine nebenwirkungen.

lg
anika

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"Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab,
ob man eine Maus ist oder ein Mensch."
16.10.2008 09:35 A.Menken ist offline E-Mail an A.Menken senden Homepage von A.Menken Beiträge von A.Menken suchen Nehmen Sie A.Menken in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von A.Menken anzeigen
Hummel18 Hummel18 ist weiblich
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Hallo
danke erstmal für deine antwort.
dieses moor liquid, bekommt man das auch beim tierarzt? und verträgt sich das mit den vielen tabletten?

lg Hummel18
17.10.2008 22:00 Hummel18 ist offline E-Mail an Hummel18 senden Beiträge von Hummel18 suchen Nehmen Sie Hummel18 in Ihre Freundesliste auf
Georg Georg ist männlich
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Hallo Hummel 18

Ganz oben links auf dieser Seite ist ein Zooplus Banner.
Da ist es erhältlich.

Du findest es unter :
Katzen Shop - Ergaenzung /Spezialfutter - für Magen und Darm.

Lieben Gruß
Georg

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17.10.2008 22:30 Georg ist offline E-Mail an Georg senden Homepage von Georg Beiträge von Georg suchen Nehmen Sie Georg in Ihre Freundesliste auf
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